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SOUG-Sekretariat

Im Gundelinger Feld/Bau 5

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CH-4053 Basel

 

Tel:  +41 (0)61 367 93 30

Fax: +41 (0)61 367 93 31

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SIG vom 15. September 2011

ABB Segelhof, Baden-Dättwil

 

Agenda

13:00

Empfang und Registrierung


SOUG Sekretariat

13:30

Maturitätsbeurteilung von DWH- und BI-Umgebungen – Compliance und mehr…

Der Vortrag zeigt eine Antwort auf die Frage des CFO: "Welche Compliance und Qualität haben eigentlich die im Jahresabschluss verwendeten DWH-basierten Kennzahlen, den ich hier gerade unterschreibe" Klassisch starten viele DWH Teams bei ihrer Entwicklung mit einfachen Berichts-/Analysefunktionen. Anforderungen im Bereich Compliance spielen selten eine Rolle. Häufig jedoch entwickeln sich die fachlichen Anforderungen mit zunehmender Nutzungen weiter - nicht aber die zugrundeliegende DWH Infrastrukturen und die damit verbundenen Compliance Voraussetzungen. Unter Compliance wird hierbei die Übereinstimmung mit Standards/Normen im Bereich der finanziellen Berichterstattung verstanden. Im Rahmen komplexer werdender Anforderungen, z.B. Berichte über Länder und Berichtsgrenzen hinaus, Berichterstattung über CO2 oder auch z.B. des Risiko Managements, können die benötigten Informationen aus den klassischen Systemen zunehmend schlechter bedient werden. DWH basierte Technologien ersetzen die traditionellen Berichte aus ERP und CBS Systemen aus den genannten Gründen, ohne nötige Investitionen in die Maturität der DWH Plattformen im gleichen Maßstab nachzuführen. Wir möchten das methodische Vorgehen einer DWH Maturitätsprüfung zeigen, die helfen kann, GAPs zu erkennen und zu beheben. Spezialisierte Maturitätsprüfungen der DWH Umgebungen bieten die Möglichkeit, Lücken zwischen Compliance Anspruch und gewachsener Wirklichkeit zu bestimmen. Sie geben eine Grundlage für den Benchmark gegen bestehende aus der Praxis gewonnene Best Practices und auch für die strategische Ausrichtung der Umgebung, z.B. der Erstellung einer DWH Roadmap. Eine erhöhte Qualität im DWH Umfeld getrieben durch die Compliance Anforderungen sorgt erfahrungsgemäss auch für eine verbesserte Akzeptanz der Anwender.

 

Thomas Woitalla und

Thorsten Bockisch,

PwC, Zürich

14:15

MDM – Verborgene Schätze

Eine Darstellung des Status Quo und der möglichen künftigen Entwicklungen in MDM (Master Data Management) auf Basis einer von PwC weltweit durchgeführten Studie.

 

Alexej Freund,

PwC, Zürich

15:00

Pause

 

15:30

Service Oriented Business Intelligence mit Oracle

Business Intelligence ist kein Selbstzweck, sondern muss in Geschäftsprozesse eingebettet sein. Das bedeutet aber auch, dass sich die BI-Architektur in die Prozess- und Service-Welt integrieren muss. Auf der anderen Seite können BI-Initiativen vor allem im Bereich Active Data Warehousing auch von der SOA-Welt profitieren. In diesem Vortrag werden die verschiedenen Integrationsebenen erläutert und gezeigt, wie sich die Szenarien mit Oracle Werkzeugen (speziell OBIEE) umsetzen lassen.

 

Boris Vorberg,

iRIX Software

Engineering AG

16:15

Top 3 Gründe für die Einführung von Oracle Exadata

Anhand von drei Kundenbeispielen, QXL-Allegro aus Poland, Loyalty Partner Solution aus Deutschland und Turkcell aus der Türkei werden die Hauptfunktionalitäten von Oracle Exadata aufgezeigt und erklärt. Der Vortrag enthält somit theoretische Komponenten die die Funktionsweise von einzelnen Exadata Features wie Hybrid Columnar Compression oder SQL Offloading erklären, zeigt aber auch anhand dieser Praxisbeispiele die Erfahrungen von Kunden auf.

 

Reiner Zimmermann,

Oracle Software

(Schweiz) GmbH

17:00

Apéro gesponsert von

                                      

 

 Anfahrtsplan

 

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